Von Claus-Jürgen Wais, aktualisiert am 23.11.2020

Homeoffice statt Großraum, Zoom statt Flieger, neue Anforderungen an Führungskräfte, veränderte Arbeitsprozesse und zugleich zunehmende Anzeichen und Ankündigungen zur Arbeitsplatzreduzierung: Corona verändert die aktuelle und zukünftige Arbeitswelt in einer hohen Geschwindigkeit und radikal und in vielen Betrieben und Jobs ein „Work-from-anywhere (WFA)“ fast zur Normalität werden lassen.

Doch bleibt die Frage, inwiefern wir „nach Corona“ zu gewohnten Mustern zurückkehren oder ob wir wirklich auf dem Weg sind in eine völlig neue Arbeitswelt? Und wie kann dieses #NewWork oder jetzt auch #NewNormal – aussehen? Und wie kann es zukünftig zu einem #NewBetter werden?

Ganz konkret:

Welche Auswirkungen zeigen sich auf Beschäftigung und Jobs? Welche Schlussfolgerungen lassen sich für zukünftige Konzepte beruflicher Entwicklung und Qualifizierung ableiten? Wie kann dabei auch ein vielfach erforderliches New Placement innovativ und professionell umgesetzt werden?

Welche Parameter gilt es für ein „hybrides Arbeitsmodell“ zwischen Homeoffice und klassischem Bürokomplex auszugestalten? Welchen Beitrag leistet hierbei gerade auch eine moderne Infrastruktur?

Die Umbrüche betreffen nicht nur Jobs – sondern ganze Organisationen. Wenn die Unternehmenskultur die Summe aller stillschweigend abgespeicherten, gemeinsam gemachten Erfahrungen ist, so lässt sich noch gar nicht abschätzen, was das Jahr 2020 hier ausgelöst hat. Welche Kultur haben wir im Unternehmen?  Welche brauchen wir? Geht das überhaupt? Wie kann also in Unternehmen eine DNA generiert werden, in der Veränderungen Platz haben und selbstverständlich sind, ohne die gemeinsame Identität aufzugeben?

Diese und viele weitere Fragen beschäftigen aktuell viele HR-Leitungen und Geschäftsführer/Innen.

Dabei gibt es keine richtigen oder falschen Antworten, sind doch die Situationen in den Unternehmen zu unterschiedlich.

Allerdings können ein ganzheitlicher Blick auf diese Herausforderungen in Verbindung mit konkreten neuen, innovativen Ansätzen die Entwicklung eigener Lösungen inspirieren; ebenso wie auch ein Austausch zu der Vielzahl guter Ideen und Erfahrungen benachbarter Firmen und Organisationen.

Genau hier setzt unser delTas Angebot an

Ein integriertes Konferenzformat verbindet Design Thinking, Kollaboration und Selbstorganisation mit Instrumenten aus der traditionellen Unternehmensführung . Die Konferenzbeteiligten beantworten in interdisziplinären Teams mit Experten aus verschiedenen Fachgebieten brennende Fragen aus ihrem eigenen Unternehmensalltag. Indem zugrunde liegenden Prozess delTas – BYOP („Bring Your Own Problem“), der durchgängig digital ist, lernen die Beteiligten agile Methoden und Instrumente In iterativen Schritten anzuwenden sowie mit deren Stärken aber auch Schwächen umzugehen. Das Ergebnis der delTas Konferenz sind pragmatische und sofort anwendbare Lösungen zu Problemstellungen rundum einen bestimmten Themenschwerpunkt.